Liebes Tagebuch,
für heute standen die C
atlins auf dem Programm. Es erwarteten uns mehre kleine Highlights. Der Tag startete leicht bedeckt. Aber schon nach dem Frühstück lockerte es auf. Die Nacht auf dem alten Krankenhausgelände war wieder Erwarten gar nicht schlecht gewesen, lediglich etwas stürmisch. Unsere Route führte uns zuerst zur Jacks Bay, von wo aus man in 30 Minuten das Jacks`s Blowhole zu Fuß erreichen konnte. So maschierten wir wieder einmal los. Der Weg überraschte uns direkt am Anfang. Während wir am Strand gestartet sind, waren wir bereits nach 3 Minuten in einer Art kleinem Urwald. Überall Farne, verwunschene und bemoste Bäume und merkwürdige Dschungelvogellaute. Wie immer in Neuseeland ging es nach kurzer Zeit steil Bergauf und schlußendlich dann über eine Schafweide zum Blowhole. Das Blowhole ist ein 55m tiefes, 144m langes und 68 m breites rieeeesen Loch mitten auf der Weide, das senkrecht in die Tiefe stürzt. An der einen Seite ist dann ein Gesteinstunnel der einen Zugang zum Meer bietet, wodurch dann die Wassermassen in das Blowhole gedrückt werden. Leider war zu unserer Zeit Ebbe, so dass das Wasser nicht in die Höhe peitsche, aber trotzdem war es ein verrückter Anblick! :)
atlins auf dem Programm. Es erwarteten uns mehre kleine Highlights. Der Tag startete leicht bedeckt. Aber schon nach dem Frühstück lockerte es auf. Die Nacht auf dem alten Krankenhausgelände war wieder Erwarten gar nicht schlecht gewesen, lediglich etwas stürmisch. Unsere Route führte uns zuerst zur Jacks Bay, von wo aus man in 30 Minuten das Jacks`s Blowhole zu Fuß erreichen konnte. So maschierten wir wieder einmal los. Der Weg überraschte uns direkt am Anfang. Während wir am Strand gestartet sind, waren wir bereits nach 3 Minuten in einer Art kleinem Urwald. Überall Farne, verwunschene und bemoste Bäume und merkwürdige Dschungelvogellaute. Wie immer in Neuseeland ging es nach kurzer Zeit steil Bergauf und schlußendlich dann über eine Schafweide zum Blowhole. Das Blowhole ist ein 55m tiefes, 144m langes und 68 m breites rieeeesen Loch mitten auf der Weide, das senkrecht in die Tiefe stürzt. An der einen Seite ist dann ein Gesteinstunnel der einen Zugang zum Meer bietet, wodurch dann die Wassermassen in das Blowhole gedrückt werden. Leider war zu unserer Zeit Ebbe, so dass das Wasser nicht in die Höhe peitsche, aber trotzdem war es ein verrückter Anblick! :)
Das nächste Ziel waren die Purakaunui Falls. Ein kurzer walk durch den Wald brachte uns zu dem Wasserfall. Der zwar schön, aber von unserem nächstem Ziel, den McLean Falls übertroffen wurde. Denn dieser Wasserfall ist einfach noch größer und mächtiger!! :)
Das absolute Highlight des Tages war jedoch der Slopepoint. Das ist der südlichste Punkt Neusseelands, grad mal 4803 km vom Südpol und 5140km vom Äquator entfernt! :) Das lustige ist aber nicht diese Tatsache, sondern das dort unten der wohl stärkste Wind bläst den wir je erlebt haben. In unserem Reiseführer wurde schon davor gewarnt und so setzte ich zumindest meine schicke Skimütze auf, aber das es SO heftig ist hätten wir beide nicht gedacht. Teilweise waren die Böhen so heftig das man 5 Ausfallschritte nach hinten machen musste um wieder zum Stehen zu kommen. Außerdem konnte man sich nach vorne lehnen ohne umzufallen. Wir v
erbrachten bestimmt 20 Minuten mit diversen Spinnereien dort unten. Dann war unser Gesicht so gut durchblutet das wir einfach wieder schnell ins Wohnmopped wollten. Wahnsinn ist auch das es dort unten keinerlei Absperrungen an den Klippen gibt, man muss also brav aufpassen! Nach diesen vielen, kleinen Attraktionen ging es dann noch ca. 200 km Richtung Westen.
Am nächsten Tag wollen wir nämlich in den Milford Sound durchstarten und dafür brauchen wir schon mal einen guten Ausgangspunkt. Also Augen zu und rein ins Wohnmopped. Es wäre alles nicht so tragisch gewesen wenn dieser Wahnsinns Wind nicht auch auf den Straßen gewesen wäre. 3 mal hätte es uns fast erwischt und mit samt Wohnmopped von der Straße gefegt! Da schlotterten einem schon mächtig die Knie, aber letztlich ist ja doch alles gutgegangen! :)
Abends gabs dann noch Tortellini mit Schinkensahnesoße und dann gings ab in die Heia! :)
Gefahrene km: 370Fahrer: MichiWanderstunden: 2Stationen: Owaka - Slope point - Invercargill - Te anau
Tschüssikowski JamJam
Abends gabs dann noch Tortellini mit Schinkensahnesoße und dann gings ab in die Heia! :)
Gefahrene km: 370Fahrer: MichiWanderstunden: 2Stationen: Owaka - Slope point - Invercargill - Te anau
Tschüssikowski JamJam

Hey,hey,hey jetzt ist Jopi auch dabei.
AntwortenLöschenWenn man die Bilder sieht und die Berichte liest,kann man ja nur neidisch werden.
Wünsche euch weiterhin einen tolölen Urlaub.