beim Aufstehen hatten wir noch prima Wetter mit Sonnenschein, was sich aber ruck zuck ändern sollte. Denn leider zog es rasch zu, es war zwar noch warm, aber der Himmel war grau. Der Tag heute diente zur Erforschung der Coromandel Peninsula. Zunächst ging es auf zum Hot Water Beach. Vom Parkplat
z ist es ein kruzer Spaziergang zur eigentlich Attraktion des Strandes. Bei Ebbe kann man sich ein Loch im Sand graben , in das dann heißes Wasser aus einer unterirdischen Quelle sickert. Und wenn ich heiß sage meine ich das auch, im ersten Moment verbrennt man sich wirklich seinen Allerwertesten ... schon irre, während das Meerwasser einen Meter weiter eisekalt ist, hat man hier ein selbstbebuddeltes Jacuzzi. :) Leider war es auch rappelvoll am Strand, ist ja eigentlich klar bei so einer Attraktion, deswegen blieben wir auch nicht all zu lang. Nächster Stopp war der Parkplatz der Cathedral Cove. Wieder führte ein Spaziergang dorthin, diesmal allerdings 45 Minuten pro Strecke, auf und ab! :)Die Cathedral Cove dürfte vielen aus dem Film "Narnia" bekannt sein. Jedenfalls ist es ein traumhafter Strand mit großen Felsen im Wasser und eben mit einem riesem Felstunnel durch den man von der einen Strandseite zur nächsten gelangt. Leider sind erst einige Tage vorher große Steinbrocken von d
er Decke gekommen, so das überall Absperrungen und Schilder aufgestellt waren und das Fotografieren so so gut wie unmöglich war, aber schön war es trotzdem. Für uns einer unserer Topstrände. Unsere Route sollte uns heute noch bis Coromandel town führen. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Strecken. Sie längere ist gut ausgebaut und effektiv schneller, die kürzere ist auf einer unbefestigten Schotterpiste durch den Urwald und laut Reiseführer legendär. Wir entschieden uns natürlich für die legendäre! :) Und ich kann ohne Flunkern behaupten es war ein Abenteuer. Die Straße geht rauf und runter, über unzählige steile Kruven und ist eben unbefestigt. Die einheimischen rasen die Strecke mit 100 Sachen entlang und ein Doofi hätte uns fast von der Straße gekickt, als er uns in einer Kruve entgegengerast kam und einfach unsere Spur mitbe
nutze. Auf der Strecke gab es dann noch einen netten Stopp. Man konnte einen kurzen walk durch einen Kauri Wald machen. Kauris sind urlate neuseeländische Bäume, die als die Riesen Neuseelands gelten. Wir haben schon einige große Exemplare gesehen, noch größere stehen allerdings weiter im Norden. Coromandel town, erreichten wir dann als Michi schon einige Schweizperlen der Konzetration auf der Stirn hatte. An sich ein kleines Nestchen mit einem wirklich ausgesprochen gutem Restaurant. Supermärkte gabs nämlich keine, da wurd man wieder zum essengehen gezwungen! :) Für uns gabs Lammrücken mit super leckerem Erbsenpüree und mediterranem Gemüse. Anschließend bin ich auf der Couch im Wohnmopped eingeratzt und Michi hat noch ein bissel die News aus der Heimat im inet verfolgt. :)Gefahrene KM : 100
Wanderstunden: 2
Fahrer: Michi
Stationen: Pauanui - Hot Water beach - Chathedral Cove - via 309 nach coromandel town
Bye Bye JamJam

So ähnliche Stellen gibt es auch in der Normandie.Jopi wünscht euch beiden Fresssäcken noch schöne Tage.
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